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Krieg und Christentum:Automatisiertes Töten? Künstliche Intelligenz an der Waffe aus christlicher Sicht

Krieg gehört nach wie vor zu den bitteren Realitäten unserer Gegenwart. Gleichzeitig ist das Christentum eine Religion, die den Frieden ins Zentrum stellt. Wie gehen Christinnen und Christen mit dieser Spannung um? Die Veranstaltungsreihe „Krieg und Christentum“ fragt aus katholischer Perspektive nach der Rolle von Religion in bewaffneten Konflikten.
Datum:
Di. 12. Mai 2026 19:00 - 21:00
Art bzw. Nummer:
31.352 - 12.05.2026
Von:
André Schröder
Ort:
Katholisch-Soziales Institut
Bergstr. 26
53721 Siegburg

Auskünfte:
Sabine Häusler
Kontakt per Mail

Das automatisierte Töten mittels Künstlicher Intelligenz wird von vielen Vertretern der Katholischen Kirche kritisch betrachtet, weil es zu einer Entmenschlichung des Krieges beitrage. Befürworter bringen die höhere Präzision und den Schutz der eigenen Soldaten als
Argument ein. Das Töten werde insgesamt weniger „brutal“. Was ist also von dieser Form der Kriegsführung zu halten?

Gast: Prof. Dr. Elmar Kos, Professor für Moraltheologie an der Universität Vechta

Anmeldung und Information: Sabine Häusler haeusler@ksi.de

Kosten:

Die Teilnahme ist kostenfrei.

10+ Plätze frei

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