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FediKirche am Montag:Wie misst man die Reichweite von Posts im Fediverse?
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Das Fediverse bietet eine neue Form sozialer Netzwerke. Plattformen wie Mastodon, Pixelfed oder PeerTube stellen eine Alternative zu bekannten kommerziellen Angeboten dar. Sie sind dezentral organisiert, achten den Datenschutz der User/-innen und verzichten auf Werbung. Auch eine stetig wachsende christliche Community ist inzwischen im Fediverse zu finden: die sogennante FediKirche.
Mit der Online-Reihe "FediKirche am Montag" bieten wir einen ökumenischen Austauschraum über die öffentliche Kommunikation im Fediverse. Kurze Impulse geben Einblick in die Funktionsweise und Chancen dezentraler Netzwerke. Im Mittelpunkt aber steht der Austausch: im Stammtischformat können neue Konzepte der Öffentlichkeitsarbeit diskutiert und kreative Ideen entwickelt werden. Egal, ob Mastodon-Neuling oder bereits lange im Fediverse aktiv – hier finden alle Inspiration und spannende Praxisbeispiele.
Am 2. Februar geht es um Reichweitenvergleiche zwischen kommerziellen Social Media-Plattformen wie Facebook oder Instagram und dem Fediverse. Häufig wird auf Basis der Followerzahl die vermeintlich geringe Reichweite von Angeboten im Fediverse belächelt. Aber: Sind Follower überhaupt eine gute Messgröße, um den Impact der Angebote zu bewerten? Im Rahmen eines kurzen Impulses stellen wir eine andere Kennzahl vor und erkunden, ob diese möglicherweise aussagekräftiger ist.
Nach einmaliger Anmeldung per Formular erhalten Sie den Link zu allen Treffen von "FediKirche am Montag" und werden in der Woche vorher per Mail an den nächsten Austausch erinnert. Anmeldung und Teilnahme sind kostenlos.