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Filmvorführung und Diskussion:Kein Land für Niemand – Abschottung eines Einwanderungslandes

In eindringlichen Geschichten zeigt der Film eine zunehmend beängstigende Realität aus Sicht von Geflüchteten und analysiert die Dynamiken dahinter anhand von Interviews mit Aktivist/-innen, Forschenden und Betroffenen.
Datum:
Do. 5. März 2026 19:30 - 22:00
Art bzw. Nummer:
30.997 - 05.03.2026
Von:
Andreas Menne
Ort:
Studiobühne Siegburg
Humperdinckstr. 27
53721 Siegburg

Die Dokumentation „Kein Land für Niemand – Abschottung eines Einwanderungslandes“ zeigt eindringlich, wie Angst, Rechtsruck und politische Entscheidungen das Leben von Geflüchteten und unsere Gesellschaft verändern. Die Dokumentation beginnt an den europäischen Außengrenzen, wo eine andauernde humanitäre Katastrophe auf staatliche Ignoranz trifft, aber auch auf ziviles Engagement. Sie begleitet einen Rettungseinsatz auf dem Mittelmeer, dokumentiert die katastrophale Lage aus der Luft und erzählt die Geschichten von Überlebenden, die trotz Gewalt und tödlicher Risiken den Weg nach Deutschland gefunden haben. Im Anschluss laden wir gemeinsam mit einer*m Vertreter*in von Sea-Eye zur Diskussion über Verantwortung, Alternativen und ein glaubhaftes „Nie wieder“ ein.

Eine Kooperationsveranstaltung von „Siegburg zeigt Haltung“, „Aktion Neue Nachbarn im Erzbistum Köln“, dem Projekt „vielfalt. viel wert.“ der Caritas Rhein-Sieg und dem Katholisch-Sozialen Institut.

Moderation: Fatima Remli.

Kostenlos:

Um eine Spende wird gebeten.

10+ Plätze frei

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